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AVR-Partneranlass: Faszination Oldtimer und eine Prise Humor

Zwischen 1900 und 1910 gab es mehr Elektrofahrzeuge als solche mit Benzinmotor. Erst die Erfindung des elektrischen Anlassers verhalf dem Benzinmotor zum Durchbruch und die Elektromobile wurden als «Irrweg der Geschichte» belächelt. Das und vieles mehr erfuhren der Vorstand des Angestelltenverbands Roche (AVR) und seine Gäste am 6. September bei ihrer Führung durch das Pantheon Basel in Muttenz. Besichtigt wurde nicht nur die aktuelle Sonderausstellung «Unter Strom» des Verkehrshauses der Schweiz, sondern auch die reguläre Ausstellung bestehend aus Oldtimern aus Museumsbesitz und solchen, die von Privatleuten dort eingestellt sind – ein ungewöhnliches Konzept, welches es ermöglicht, sonst versteckte Sammlerobjekte einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Mit der Einladung zur Grillparty sprach der AVR seinen Dank gegenüber all denjenigen Partnern aus, auf deren gute Zusammenarbeit er sich im Tagesgeschäft verlassen kann. In ungezwungener Atmosphäre empfing der AVR-Vorstand unter Präsident Adnan Tanglay unter anderem Mitglieder der Arbeiterkommission Roche (AKR), Mitarbeitende des Rabattbüros, der Adressverwaltung (HR Service Center) sowie des Sprachendienstes. Insgesamt nahmen dieses Jahr 26 Personen an der Grillparty teil, die von Stephanie Agius und Arel Su organisiert worden war.

Nach dem Rundgang durch das Pantheon wurden die Gäste von Brüderli Gastronomie mit Köstlichkeiten vom Grill und bunten Salaten der Saison verwöhnt. Bevor das Dessert aufgetragen wurde, tauchte plötzlich ein merkwürdiger Herr mit Hamburger Akzent auf, der das Publikum mit seinen Sprüchen und Zaubertricks überraschte. Es war ein Komiker von United Nonsense, der allerdings in einem Fall selbst überrascht war: Als er auf Adnan Tanglay stiess, nachdem er bereits jemand anderen für den AVR-Präsident gehalten hatte, fehlten dem Profi für eine Millisekunde die Worte, was für den wohl grössten Lacher des Abends sorgte.

Sabine Knosala