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Neue AVR Standortvertreterinnen und Standortvertreter

Zu Jahresbeginn hielt der AVR Gesamtvorstand seine reguläre Sitzung in neuer Formation ab. Begrüsst wurden acht neue Gesichter: Stefanie Agius, Rolf Baumgartner, Aziz Çetinsu, Uwe Ihmsen,  Franziska Schmutz, Sascha Stängler, Petra Welter und Alf Willmann - Allesamt hochmotivierte und bestens qualifizierte Mitarbeitende, die sich aktiv beim AVR engagieren möchten. Wir erfahren im Folgenden, was sie dazu bewogen hat, für den AVR zu kandidieren. Was sind ihre Beweggründe und wie sieht ihr Engagement für die Mitarbeitenden aus? Welche Mitarbeiterthemen werden sie in Zukunft beschäftigen und was wünschen sie sich für den AVR? Die persönlichen Angaben der neuen Standortvertreterinnen und Standortvertreter sind ebenso vielfältig wie vielversprechend.

Stephanie Agius arbeitet als Team Assistentin EEMEA Direct Market Operations (MCD). Sie ist seit acht Jahren bei Roche und war seither passives Mitglied beim AVR, was sich Ende letzten Jahres allerdings ändern sollte:  „Als ich die Unterlagen erhalten habe, dass Kandidaten als AVR Standortvertreter gesucht werden, habe ich mir überlegt, dass ich das gerne machen würde - aber nur, wenn mich jemand dazu nominieren möchte. Am gleichen Tag fragte eine Kollegin, ob sie mich nicht für den AVR nominieren darf.“ Und prompt wurde sie gewählt. Im Moment wird sie eingearbeitet für die Betreuung von Personalfällen, was ihr besonders am Herzen liegt. Daneben übernimmt sie die Aufgabe als Suppleantin bei der Stiftungsratskommission der Pensionskasse. Sie versteht den AVR zudem als Sprachrohr für die Anliegen der Mitarbeiter gegenüber Vorgesetzten, HR und dem Management. Da kommt das anstehende Jahresgespräch mit Severin Schwan sowie die Teilnahme an der Generalversammlung im März gerade richtig. Für den AVR wünscht sich Stephanie Agius weiterhin eine gute und kooperative Zusammenarbeit mit den verschiedenen Roche Instanzen sowie einen weiterhin motivierten Vorstand und viele treue Mitglieder.

Rolf Baumgartner, Leiter Clinical Label Management MMDSK, ist für den AVR kein Unbekannter. Bis vor zwei Jahren war er bereits einmal Standortver­treter von Kaiseraugst und wurde von verschiedenen Seiten angefragt, sich doch wieder als Kandidat zur Verfügung zu stellen. „Nach reiflicher Überlegung und auch aufgrund der Unter­stützung durch meinen Vorgesetzten war ich gerne bereit, diese Herausforderung wieder anzunehmen.“ Die „Chaiseraugster“ und der Standort liegen ihm sehr am Herzen, und dies seit über 28 Jahren. Seine Erfahrung zeigt, dass man als engagierter Standortvertreter einiges bewirken kann, indem man bei Anliegen von Mitarbeitenden als ein wichtiges Bindeglied zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer agiert. Innerhalb des AVR möchte er sich weiterhin im Stiftungsrat der MGB und als Suppleant in der Pensionskasse einbringen. In der Vergangenheit hat sich Rolf Baumgartner im Bereich der Spezialangebote für AVR Mitglieder und bei der Mitorganisation von Gesundheitsanlässen bewährt und wartet diesbezüglich mit einigen Ideen auf. Wir können gespannt sein.

Dr. Aziz Çetinsu ist seit 2006 bei Roche und arbeitet als Animal Welfare Officer für pRED Basel. Ursprünglich wollte er nur für zwei Jahre als temporärer klinischer Tierarzt arbeiten und dann wieder in die Tierarztpraxis zurückkehren. „Aufgrund der Möglichkeiten bei Roche, in einer multikulturellen und multidisziplinären Umgebung gleichzeitig für das Wohl von Tier und Mensch tätig zu sein, bin ich gerne geblieben.“ Für seine Kandidatur beim AVR wurde er von Kollegen angesprochen und musste nicht lange überlegen, um sich in den Dienst des AVR zu stellen. Als offene und interessierte Person absorbiert er im Moment alles, was innerhalb des AVR um ihn herum passiert. Im Speziellen möchte er sich für den Schutz der Mitarbeitenden und die Optimierung des Arbeitsumfeldes einsetzen. Für den AVR wünscht er sich, dass alle berechtigten Mitarbeitenden AVR Mitglied werden. Ein durchaus berechtigter Wunsch.

Uwe Ihmsen ist als Outsourcing Assistant tätig und zuständig für das Kostenmanagement von ausgelagerten Prüfungen. Er ist seit 26 Jahren bei Roche. Während dieser Zeit durchlief er einige Abteilungen und Funktionen. Der AVR ist mir schon seit langem bekannt. Letztes Jahr hatte ich mein 25 jähriges Jubiläum und bekam vom AVR eine nette Aufmerksamkeit (Innerstadt Geschenk Bon, Einladung zum Abendessen) und eine persönliche Gratulation. Ausserdem wurde ich durch ein Schreiben vom AVR und Bruno Weissen, Leiter Personal Basel, auf die Wahl der Standortvertreter hingewiesen. Das hat mich motiviert, auch wieder einmal etwas Neues kennenzulernen. Obwohl ich schon so lange in der Roche bin, wusste ich viel zu wenig über den AVR.“ 2010 musste er miterleben, wie seine Abteilung umstrukturiert wurde und er sich um einen neuen Job kümmern musste. Dabei erhielt er einerseits viel Unterstützung von Roche, musste aber dazu selbst etwas tun. Gerne möchte er sich in Personalfälle mit einbringen und Ratsuchenden, die vielleicht auch von einer Umstrukturierung betroffen sind, Hilfe anbieten. Aber auch für die Organisation von geselligen Anlässen, wie den "Come-together-Partys" hat sich Uwe Ihmsen schon bereit erklärt. Für den AVR wünscht er sich, dass noch mehr Mitarbeitende als Mitglieder dabei sind.

Franziska Schmutz begann ihre Karriere bei Roche vor 25 Jahren mit einer kaufmännischen Lehre und arbeitete 13 Jahre im Packmittel-Einkauf. In dieser Zeit begleitete sie interessante IT-Projekte und lernte die Vielseitigkeit von Roche kennen und schätzen. Nach einem Abstecher in die Bankenwelt ist sie seit einem Jahr wieder bei Roche im ChemSAP Support für die chemische Produktion tätig. Ihre Kontakte mit dem AVR gehen auf die Anfangszeit zurück: „Schon während der Lehre bei Roche (1989) war ich durch meinen damaligen Lehrlingsbetreuer eng mit dem AVR verbunden (Lachsverkauf, Heizöl, Vergünstigungen etc.). Zudem war der damalige AVR-Präsident, Herr Gertsch, der Vater eines ehemaligen Schulkollegen. Und ausserdem hat mein Vater über 40 Jahre bei Roche gearbeitet und war immer mit dem AVR verbunden. Daher war es für mich eine Selbstverständlichkeit nach meiner Rückkehr zu Roche wieder dem AVR beizutreten.“  Franziska Schmutz freut sich darauf, zusammen mit Uwe Ihmsen vorerst die Organisation der Come-Together-Partys zu übernehmen. In der Zukunft interessiert sie das Thema Ausbildung, insbesondere der Lehrlinge. Auch wie die Mitarbeiter mit all den Umbauten auf dem Areal in Basel umgehen und alles was mit dem Wohl der Mitarbeiter zu tun hat. Für den AVR wünscht sie sich, dass das nicht selbstverständlich vorhandene Engagement aller Beteiligten nie aufhören wird und dass der AVR sich weiterhin in der Breite einsetzt.

Sascha Stängler arbeitet seit 2012 als Systemadministrator bei Roche in Kaiseraugst. Der junge Familienvater ist mit seiner offenen und unkomplizierten Art eine beliebte Anlaufstelle für - bisher -       technische Probleme. Das Vertrauen, das ihm von Mitarbeitenden stets entgegengebracht wird, war für ihn ausschlaggebend für eine Kandidatur als AVR Standortvertreter. Mutig bekennt er: „Um ehrlich zu sein, habe ich keine Ahnung was auf mich zukommt, aber ich nehme die Herausforderung sehr gerne an und werde mein Bestes geben.“ So möchte er sich mit Engagement für die Anliegen der Mitarbeitenden in Kaiseraugst einbringen. Er wünscht sich, möglichst viele Mitglieder an der AVR General Versammlung am 19. März kennenzulernen. 

Petra Welter ist seit 27 Jahren bei Roche in unterschiedlichen Abteilungen tätig gewesen: Die ersten Jahre als Analytikerin im chemischen Labor, danach 10 Jahre als Ausbilderin für Chemielaboranten. Seit Januar 2006, nach der Geburt ihrer Tochter, arbeitet sie 60 % in der Qualitätssicherung GLP. Seit Herbst 2013 ist sie im Core Team des Frauennetzwerks Roche aktiv. „Mein Wunsch ist es daher, die Belange, Probleme und Bedürfnisse von Frauen und Teilzeitarbeitenden im AVR vertreten zu können.“

Sie ist schon sehr lange AVR Mitglied und liebäugelte seit geraumer Zeit mit einer aktiven Beteiligung. Nach Absprache mit ihrem Team und der garantierten Unterstützung ihres jetzigen Vorgesetzten machte sie ihre Kandidatur wahr. Beim AVR möchte sie sich das nötige Rüstzeug aneignen, um Mitarbeitende bei ihren Anliegen kompetent unterstützen zu können, sei es auch nur Zuhören. Daneben legt sie grossen Wert auf persönlichen Kontakt und verbalen Austausch. Sie wünscht sich, dass der AVR immer Leute findet und weiter existiert, dass die gute Kommunikation mit HR weiterhin besteht, dass der AVR nicht nur mit Veranstaltungen und Partys wahrgenommen wird, sondern mit dem, was noch dahinter steckt und dass mehr davon, was alles geleistet wird, in den Köpfen ankommt.

Alf Willmann begrüsst uns mit einem herzlichen norddeutschen „Moin Moin“. Er arbeitet seit 25 Jahren bei Roche und ist in der Pulvertechnologie tätig. Den AVR kennt er seit 17 Jahren und war schon einmal für sechs Jahre Standortvertreter. Zwischendurch legte er eine Pause für die Familie ein und möchte sich wieder für die Belange der Mitarbeiter einsetzen. „Neben den alltäglichen Aufgaben würde ich gerne in der KGU mitarbeiten. Mir liegt viel an den Arbeitsplatzbedingungen der Mitarbeiter.“ Er ist der Ansicht, dass durch die vielen Neu- und Umbauten das Arbeitsumfeld ein grosses Thema sein wird. Ebenso die ständigen Umstrukturierungen. Dem AVR wünscht er viel Erfolg und mehr Mitbestimmungsrechte.

Sie sehen, nicht nur der AVR, sondern auch Sie können sich glücklich schätzen, Ihre Sorgen, Belange oder Anregungen unserem aufgestellten Vorstandsteam anvertrauen zu dürfen. Wir sind für Sie da.